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Dominik Kobler
Fotografie

Herbstliche Zeitreise
Mit der Rhätischen Bahn durch das UNESCO-Welterbe

Sobald man in den historischen Waggons der Rhätischen Bahn (RhB) Platz nimmt, verschwindet die Hektik des Alltags. Es ist eine Reise für die Sinne: Das rhythmische Rattern der Räder und der nostalgische Duft von Holz und Metall versetzen Reisende augenblicklich in eine andere Zeit. Besonders im Herbst verwandelt sich die Strecke von Davos nach Filisur in ein goldenes Spektakel, wenn die Lärchen in kräftigem Orange leuchten und die Sonne hinter den frisch verschneiten Gipfeln Graubündens hervorblitzt.




Ein absolutes Muss für jeden Fotografie-Begeisterten ist der Viaduktshuttle. Dank der neuen Haltestelle ist man in nur wenigen Minuten direkt beim Aussichtspunkt, um den spektakulären Blick auf den berühmten Landwasserviadukt zu geniessen. Dass für diesen Teil des UNESCO-Welterbes sowie für den historischen Zug kein spezielles Ticket benötigt wird, macht das Erlebnis besonders unkompliziert.


 

 
Wer Graubünden in seiner ganzen Vielfalt entdecken möchte, nutzt am besten die Herbstaktion Silberdistel. Mit dem Graubündenpass (bereits ab 37 CHF) lässt es sich einen ganzen Tag lang kreuz und quer durch den Kanton reisen. Diese Flexibilität erlaubt es, spontan auszusteigen, Fotos zu machen und versteckte Schätze wie den Lej Nair oberhalb von Scuol zu entdecken. Der tiefschwarze See im Unterengadin ist einer jener Orte, die man sonst vielleicht übersehen hätte oder ich zumindest 

 

Rhätische Bahn über dem Viadaukt

Das Highlight: Der Viaduktshuttle zum Landwasserviadukt

Grenzenlose Freiheit mit der Aktion Silberdistel

Lej Nair im Herbst
Die Unterengadiner Bergwelt
Nostalgischer Fahrt mit der Rhätischen Bahn
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